Ein Zukunftstag bei JS Deutschland

08-05-2017

Technische Berufe passen besser zu Männern, soziale zu Frauen - diese Rollenklischees sind längst nicht mehr zeitgemäß und werden von dem bundesweit größten Berufsorientierungs-Projekt "Girls and Boys Day" ordentlich durcheinandergeschüttelt. Auch JS Deutschland befürwortet das Projekt und nahm in diesem Jahr zum wiederholten Male daran teil.

Das Ziel: interessierten Mädchen und Jungen einen Einblick in die verschiedenen Berufe unseres Unternehmens gewähren und sie ermutigen, sich Ihren Beruf frei von jeglichen Rollenbildern zu wählen.

Was ist der "Girls and Boys Day"?
Im Grunde sind "Girls and Boys Day" zwei getrennte Projekte, die auch Mädchen-Zukunftstag und Jungs-Zukunftstag genannt werden. An diesem Tag sollen Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 12. Klasse verschiedene Berufsbilder kennenlernen - auch solche, die von der Gesellschaft als eher Männer- oder Frauen-untypisch bewertet werden.

Wie lief der Tag bei uns ab?
Dieses Jahr fiel der "Girls and Boys Day" auf den 27. April. An diesem Tag begleiteten zwei Schüler ihre Mutter bzw. ihren Vater zur Arbeit, um dort in die verschiedenen Berufe bei JS Deutschland hinein zu schnuppern: Maximilian Göbel (Hamburg) ist 13 Jahre alt, geht in die 7. Klasse und hat uns seine Lieblingsfächer verraten: Mathe und Kunst. Tim Marke (Bonn) ist 11 Jahre alt, besucht die 5. Klasse und ist Feuer und Flamme für Englisch und Sport. Nachdem die beiden von jeweils einem verantwortlichen Mitarbeiter unserer Büros durch alle Abteilungen geführt wurden und erste Informationen über das Arbeiten bei JS erhalten hatten, durften sie sich die einzelnen Tätigkeitsfelder noch einmal genauer erklären lassen und die JS-Mitarbeiter bei ihrer Arbeit erleben. Das Fazit unserer potenziellen Nachwuchskräfte: Am spannendsten findet Maximilian die Kommunikationsabteilung, weil hier aus den Anzeigen und den Inhalten der Kunden die Broschüren entstehen. Tim ist begeistert vom Job des Key Account Managers, weil er den Kunden und seine Firma vor Ort kennenlernt. Wer weiß, lieber Maximilian, lieber Tim, vielleicht sehen wir Euch zwei ja in ein paar Jahren bei uns wieder? Wir würden uns freuen!